Zur Erneuerung von Fruchtbarkeit?

AGNIHOTRA (heilendes Feuer) Wenn die Sonne den Mittelpunkt zu deinem Horizont erreicht, ist ein starkes Feuer entfacht. Diesem Feuer aus Kuhdung und Ghee werden ein paar Reiskörner in dem Moment hinzugegeben, wenn die Sonne den Nullpunkt durchschreitet. Dann geschehen transformative Prozesse: Die Atmosphäre wird mit Anionen geflutet, die Natur „genährt“ und es bleibt Asche zurück. Diese Asche, wenn sie den Pflanzen und ins Wasser gegeben wird, belebt alles Leben. Sie ist ein hervorragender Dünger. Danke, und mögest du Erfolg haben bei der Erneuerung der Erde.

Kurzum, es handelt sich um Anwendungen, deren Urspung auf alten Legenden beruhen, welche als Veden etwa um das Jahr 480 nach aktueller Zeitrechnung verschriftlicht wurden.

Agnihotra ist eine Feueranwendung, die exakt dann zu Sonnenaufgang und Sonnenuntergang durchgeführt wird, wenn die Sonne am Horizont den Nullpunkt passiert. Der Einleitungstext im Bild zuvor schildert Ablauf und die zu verwendenden Zutaten.

Es geht hier um die Dokumentation zum Aufzeigen von Möglichkeiten einer beschleunigten Regeneration der Umwelt, von Menschen und Tieren durch diese Anwendung Heiliger Worte wie Riten aus der Vedischen Mythologie, dies im übertragenen Sinne gemeint.

Yajnyas (Sanskrit für Anwendungen mit Feuer als Oberbegriff) wie Agnihotra (Heilendes Feuer) entstammen den Veden (Wissen), welche als ältestes heiliges Wissen der Hindus gelten und als göttliches Geschenk betrachtet werden, das weder verkauft noch Gegenstand von Spekulation sein darf.

Die Anwendung des Agnihotra wurde 1963 in Bhopal, Indien von Potdar Saheb aus dem Studium des Atharvaveda entwickelt (so mein Fazit) und von Gajanan Rajimwale (einer alten Brahmanenfamilie entstammend) freigegeben. Sowie schließlich als Therapieform mit ergänzenden Abläufen nach und nach erweitert. Allenthalben hat sich Vasant Paranjpe maßgeblich bemüht diese Anwendungen seit 1974 von Baltimore, USA ausgehend unter dem Begriff Homa Therapy in der Welt bekannt zu machen und die Wissenschaften aufgefordert Wirkungen und Abläufe zu prüfen.

Aus diesem Kontext heraus sind mir diese Anwendungen seit dem Frühsommer 1989 bekannt.

Ich distanziere mich von Personenkult und weise darauf hin, dass diese Anwendungen rituelle Abläufe beinhalten. Ebenso ist auf die Anliegen der Urheber hinzuweisen, die dies nicht weniger zurückwiesen und die heilende, also erneuernde Wirkung derer propagierten Lösung als Angebot verstanden, um die kommenden Zeiten zu überstehen. Bedauerlicherweise bezeugen weitgehend alle Nachforschungen, dass Personenkult geschieht und Sachverhalte verdreht werden, teilweise unterschlagen oder nicht korrekt dargestellt.

Zweck

Die erzeugte Asche wird als Dünger verwendet. Diese kann in Wasser gelöst, zum Gießen verwendet oder versprüht werden sowie mit der Saat ausgebracht. In Verbindung mit Methoden der Permakultur erhöht dies die Erträge, ohne die Umwelt zu belasten, wie es bei der konventionellen Landwirtschaft der Fall ist. Die Asche bewirkt eine Belebung des Bodens, was nicht nur dem Pflanzenwachstum zu Gute kommt, sondern die Abwehrkräfte von Flora und Fauna stärkt. Womit sich der Einsatz von Insektiziden und Pestiziden erübrigen sollte. Es wird eine ersichtliche Vermehrung von Regenwürmern wie allen weiteren Kleinstlebewesen im Erdreich geben. Deshalb auch die Bezeichnung Belebung.

Die Asche vermag außerdem durch ungünstige Einflüsse belastete Gewässer ins ökologische Gleichgewicht bringen. Und dies innerhalb kürzester Zeiträume, ab ein bis zwei Wochen nach Eingabe der Asche.

Agnihotra kann des weiteren Bakterien wie Viren umfassend mit nur einer Anwendung schon derart regulieren, sodass deren pathogene Verbreitung um 80% reduziert ist.

Die konsequent dauerhafte Anwendung von Agnihotra stellt Fruchtbarkeit wieder her, sofern diese nicht verebbt ist. Sie stärkt die Lebensenergie, doch im Grunde nur die natürlichen Abwehrkräfte in Umwelt, Tieren und Menschen und soll überdies Klima und damit die Wetterlage regulieren können. Was meinem Verständnis nach mit stabilisierten Umweltbedingungen einhergeht, die durch Agnihotra erzeugt werden.

Und Agnihotra kann nach meinem Dafürhalten genetischen Code in kürzerer Zeit an sich verändernde oder bereits veränderte Umweltbedingungen anpassen, als dies über reguläre Vererbungstechniken möglich wäre. Dies ist explizit eine persönliche Einschätzung.

Diese Aussagen sind unzweifelhaft spekulativ, jedoch bewusst von mir so getroffen, da sie teilweise belegt worden sind, wenn auch nicht wissenschaftlichen Anforderungen genügend.

Doch geht es hier um Wissenstransfer für eine universale Lösung, die meinem Einblick und Erkenntnissen nach zu wenig bekannt ist sowie ihresgleichen sucht.

Letztlich bewirken die Anwendungen, vor allem Agnihotra Fruchtbarkeit auf allen Ebenen und somit die Wiederherstellung des globalen Gleichgewichtes. Und wenn nicht so weit, so dies immerhin regional. Sofern Schäden nicht schon derart weit fortgeschritten sind, dass ein Überleben in solchen Regionen nicht in Betracht kommt. Doch auch unter schwierigsten Umweltbedingungen zeigte sich wiederholt die Wiederherstellung von Wachstum innerhalb von einem halben Jahr, wie es kaum vorstellbar schien.

Der Menschheit wird es besser gehen, wenn es der Natur, die sie umgibt, besser geht. Das steckt hinter der üblicherweise verbreiteten Formel: Heile die Atmosphäre und die Atmosphäre heilt dich.

Beste Grüße

Gregor


„Schaut nicht auf das, was euch trennt. Schaut auf das, was euch verbindet. Seid Menschen, seid vernünftig.“ – Margot Friedländer

Religiöse Beweggründe, geschlechtliche Merkmale wie ideologische Ansichten dürfen in den Hintergrund treten. Chemische und physikalische Abläufe und Eigenschaften zum Wohl der Umwelt, wie die Physis von Menschen und Tieren können nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Agnihotra heilt Klima, Umwelt und Leben.

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