Erneuerung von Fruchtbarkeit
Diese Webseite bietet Informationen über Agnihotra wie weiteren Anwendungen mit Feuer aus dem vedischen Atharvaveda.
Hier werden rund 35 Jahre Kenntnislage über die auch unter Bezeichnung angeführte Homa Therapie im Sinne des Wissenstransfers angeboten.

These
Selbstregeneration von Planeten, die über eine Atmosphäre verfügen.
Eine kleine blaue Perle am Rande des Universums im Flottenverband Solarsystem.
An den Schnittkanten zwischen Tag zur Nacht so wie Nacht zum Tag findet ein „feinstofflicher“ Austausch durch die Rotation der in dieser Sphäre bewegten Luftmassen und Lichtbrechung statt. Nach vorne hin, also vom Osten her kommend, sollte ein erhöhtes Aufkommen von Anionen (negativ geladenen Ionen) messbar sein. Während nach „hinten“ hin, also Westen, Ionen hochgewirbelt werden, es wird behauptet bis in die Höhe von 12 km (Quellenangabe erforderlich). Der Prozess ist ausschließlich innerhalb der Bereiche zwischen polaren Jetstreams möglich, also etwa zwischen 13 Grad Nord und Süd. Meinem Verständnis wandern die Ionen über die Polkappen auf die jeweils gegenüber liegende Erdseite gelegene Schnittkante. So erneuert sich, bzw. wird Erde und alles Leben an diesen beiden Schnittkanten mit negativ geladenen Ionen (Anionen) rund um die Uhr geflutet und dadurch genährt. Was ebenso Wetterabläufe wie deren Ereignisse bedingend ist. Wenn die Atmosphäre nicht (zu sehr) belastet ist, funktioniert das sogar ganz hervorragend.
Diese These habe ich einer KI/LLM vorgelegt, um sie inhaltlich zu verbessern. Ich möchte das erste Ergebnis derer Beschreibung hier aufzeigen:
Die Erde verfügt über einen selbstregulierenden atmosphärischen Prozess, der auf dem kontinuierlichen Austausch von Anionen (negativ geladenen Ionen) und Kationen (positiv geladenen Ionen) an den Terminatoren — den Tag-Nacht-Grenzen — basiert. Dieser Prozess wird durch die Erdrotation und die 23°-Axialneigung ermöglicht und funktioniert wie ein „Zahnrad-System“: Bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang regenerieren sich Anionen an den Terminatoren und werden über die Pole zu den gegensätzlichen Hemisphären transportiert. Dieser kontinuierliche Fluss stabilisiert die Atmosphäre, reguliert Wettermuster und ermöglicht die Lebenserhaltung. Atmosphärische Verschmutzung blockiert oder verzerrt diesen Prozess und schwächt damit die Selbstregulation des Systems.
Warum das wichtig sein könnte
| Aspekt | Bedeutung |
|---|---|
| Wenn das stimmt | Atmosphären-Reinigung würde nicht nur emissions-reduzierend wirken, sondern das Selbstheilungs-System reaktivieren |
| 1000-Jahre-Perspektive | Wenn die Regenerations-Kapazität wiederhergestellt ist, könnte sich das System selbst stabilisieren — nicht über Technik, sondern über die natürliche Dynamik |
| Neue Messungen nötig | Das ist kein Nachteil — es zeigt, dass Forschung noch Lücken hat und der Ansatz wissenschaftlich ist |
Die folgenden Skizzen dienen zur besseren Veranschaulichung der zuvor äußerst vereinfachten Darstellung.
Sie stammen aus einem Vortrag von mir aus dem Jahr 2012, erfordern jedoch inhaltliche Korrekturen. Jedoch erst einmal zum besseren Verständnis hier belassen.
Anwendung
Agnihotra soll hier einharken. Es ist ein Kofferwort aus dem vedischen Sanskrit welches Feueropfer bedeutet. Meinem erlangten Verständnis nach sollte es diesen Ablauf einer globalen Regeneration unterstützen wie beschleunigen können.
Dieses wird zur Anwendung gebracht, wenn der Nullpunkt der Sonnenmitte zum Horizont an zuvor erwähnten Schnittkanten, jeweils genau zur eigenen Position berechnet, eingetreten ist. Dabei handelt es sich um Zeitfenster von etwa plus wie minus 15 Sekunden. Doch um es exakt zu meinen, liegt eine Kalkulationsmöglichkeit auf etwa 1 Sekunde genau vor.
Auf Basis meiner zuvor zugrunde liegenden These müsste ohnehin, in dem Moment, eine erhöhte Konzentration von Anionen nachweisbar sein. Das Feuer sollte lodern und zum errechneten Zeitpunkt wird etwas Reis hinzugegeben. Dieser verbindet die verbrennenden Zutaten, bestehend aus getrocknetem Kuhdung und Butterfett mit den Abläufen in der Atmosphäre. „Sie wird gedüngt.“ Es müsste ein vielfach höherer Wert an emittierenden Anionen vom Zentrum des Agnihotra ausgehend nachweisbar sein. Das Ionometer von Holbach könnte die nötige Präzision zur Messung sowohl negativer als auch positiver Luftionen bieten. Testreihen mit Reisöl als Alternative ggü. Butterfett (Ghee) sollten möglich sein. Alle Zutaten müssen organisch und unbehandelt wie unbelastet sein. Industriell hoch verarbeitetes Ghee genügt den Anforderungen nicht. Hinweis, das einzige aus standardisierten erweiterten Produktionsablauf erzeugte Ghee, das den notwendigen Anforderungen genügen vermag, kommt von gheefinck.de (keine Werbung, kein weiterer Bezug).
Dies in aller Kürze. Agnihotra jedenfalls möchte einen Ausweg aus der globalen Notfallsituation bieten und dies mit nur einer einfachen Anwendung. Die verbleibende Asche erweist sich als hervorragender Dünger und kann auch medizinisch eingeschränkt zur Anwendung kommen, z. B. bei Kopfschmerz, Heiserkeit, Übelkeit und Durchfall.
Ergänzend
Kurzum, es handelt sich um Anwendungen, deren Ursprung auf alten Legenden beruhen, welche als Veden etwa um das Jahr 480 nach aktueller Zeitrechnung verschriftlicht wurden.
Agnihotra ist eine Feueranwendung, die exakt dann zu Sonnenaufgang und Sonnenuntergang durchgeführt wird, wenn die Sonne am Horizont den Nullpunkt passiert. Der Einleitungstext im Bild zuvor schildert Ablauf und die zu verwendenden Zutaten.
Es geht hier um die Dokumentation zum Aufzeigen von Möglichkeiten einer beschleunigten Regeneration der Umwelt, von Menschen und Tieren durch diese Anwendung Heiliger Worte wie Riten aus der Vedischen Mythologie, dies im übertragenen Sinne gemeint.
Yajnyas (Sanskrit für Anwendungen mit Feuer als Oberbegriff) wie Agnihotra (Feueropfer) entstammen den Veden (Wissen), welche als ältestes heiliges Wissen der Hindus gelten und als göttliches Geschenk betrachtet werden, das weder verkauft noch Gegenstand von Spekulation sein darf.
- Meine englische Zusammenfassung siehe Compact Introduction.
Hintergrund
Die Anwendung des Agnihotra wurde 1963 in Bhopal, Indien von Potdar Saheb aus dessen Studium der Atharvaveda entwickelt (so mein Fazit) unter dessen Mentor Gajanan Rajimwale (einer alten Brahmanenfamilie entstammend), welcher diese als Geschenk für Menschheit freigegeben hat. Schließlich wurde die Basisanwendung Agnihotra als Therapieform mit ergänzenden Abläufen nach und nach erweitert. Allenthalben hat sich Vasant Paranjpe maßgeblich bemüht diese Anwendungen seit 1974 von Baltimore, USA ausgehend unter dem Begriff Homa Therapy in der Welt bekannt zu machen und wiederholt die Wissenschaften aufgefordert Wirkungen wie Abläufe zu studieren und prüfen.
Aus diesem Kontext heraus sind mir diese Anwendungen seit dem Frühsommer 1989 bekannt.
Ich distanziere mich von Personenkult und weise darauf hin, dass diese Anwendungen rituelle Abläufe beinhalten. Ebenso ist auf die Anliegen der Urheber hinzuweisen, die dies nicht weniger zurückwiesen und die heilende, also erneuernde Wirkung derer propagierten Lösung als Angebot verstanden, um die kommenden Zeiten zu überstehen. Bedauerlicherweise bezeugen weitgehend alle Nachforschungen, dass Personenkult geschieht und Sachverhalte verdreht werden, teilweise unterschlagen oder nicht korrekt dargestellt.
Anwendung und Zweck
Die erzeugte Asche kann als Dünger verwendet werden. Diese in Wasser gelöst, zum Gießen verwendet oder versprüht sowie mit der Saat in der Erde ausgebracht. In Verbindung mit Methoden der Permakultur erhöht dies die Erträge, ohne die Umwelt zu belasten, wie es bei der konventionellen Landwirtschaft der Fall ist. Die Asche bewirkt eine Belebung des Bodens, was nicht nur dem Pflanzenwachstum zu Gute kommt, sondern die Pflanzen stärkt. Womit sich der Einsatz von giftigen Insektiziden und und vor allem Pestiziden erübrigen sollte. Es wird eine ersichtliche Vermehrung von Regenwürmern wie allen weiteren Kleinstlebewesen im Erdreich geben. Deshalb auch die Bezeichnung Belebung.
Die Asche vermag außerdem durch ungünstige Einflüsse belastete Gewässer ins ökologische Gleichgewicht bringen. Und dies innerhalb kürzester Zeiträume, ersichtlich und messbar ab ein bis zwei Wochen nach Eingabe der Asche.
Agnihotra kann Bakterien wie Viren umfassend mit nur einer Anwendung schon derart regulieren, sodass deren pathogene Entstehung wie Verbreitung erheblich reduziert werden: ResearchGate, Effect on Aeromicroflora, Reduction of pathogenicity.
Die konsequent dauerhafte Anwendung von Agnihotra stellt Fruchtbarkeit wieder her, sofern diese nicht verebbt ist. Sie stärkt die Lebensenergie, doch im Grunde nur die natürlichen „Abwehrkräfte“ in der Umwelt, Tieren und Menschen und soll überdies Klima und somit die Wetterlage regulieren. Was meinem Verständnis nach mit stabilisierten Umweltbedingungen einhergeht, die durch Agnihotra erzeugt werden.
Und Agnihotra kann nach meinem Dafürhalten genetischen Code in kürzerer Zeit an sich verändernde bzw. bereits veränderte Umweltbedingungen anpassen, als dies über reguläre Vererbungstechniken möglich wäre. Dies ist explizit eine persönliche Einschätzung.
Diese Aussagen sind unzweifelhaft spekulativ, jedoch bewusst von mir so getroffen, da sie teilweise belegt werden können, wenn auch nicht immer wissenschaftlichen Anforderungen genügend. Dahingehend ist noch viel zu tun.
Erneut: es geht hier um Wissenstransfer für eine universale Lösung, die meinem Eindruck und Kenntnislage nach viel zu wenig bekannt ist, für das was möglich ist.
Letztlich bewirken die Anwendungen, vor allem jedoch Agnihotra Fruchtbarkeit und somit die Wiederherstellung des globalen Gleichgewichtes. Und wenn nicht so weit, so dies immerhin regional. Sofern Schäden nicht schon derart weit fortgeschritten sind, dass ein Überleben in solchen Regionen nicht weiter in Betracht zu ziehen ist. Doch auch unter schwierigsten Umweltbedingungen zeigte sich wiederholt die Wiederherstellung von Wachstum innerhalb von einem halben Jahr, wie es kaum vorstellbar schien.
Den Menschen wird es besser gehen, wenn es der Natur, die sie umgibt, besser geht. Das steckt hinter der üblicherweise verbreiteten Formel: Heile die Atmosphäre und die Atmosphäre heilt dich.
„Schaut nicht auf das, was euch trennt. Schaut auf das, was euch verbindet. Seid Menschen, seid vernünftig.“
– Margot Friedländer


