Eine vedische Anwendung zur Klimaerneuerung?

English compact description.

Agnihotra ist ein Feuerritual, das dem vedischen Atharvaveda entstammt und etwa 1963 in Bhopal, Indien, das erste Mal in verkürzter Form zustande gekommen ist. Unter der Bezeichnung Homa-Therapie wurde es von Vasant Paranjpé bis zu dessen Lebensende im Jahr 2008 weltweit als Lösung für die kommenden irdischen Herausforderungen zum Einsatz in der Landwirtschaft, wie günstigen Einfluss auf die Wetterentwicklung und für medizinische Zwecke, ob human oder veterinär, propagiert.

Angesichts der klimatischen Veränderungen und mangelhaften Lösungen scheint mir Agnihotra die beste Anwendung zu sein, um die Atmosphäre günstig zu beeinflussen.

Selbsterneuerung der Atmosphäre

Planeten, die wie der irdische eine Atmosphäre haben, verfügen über einen „Mechanismus“ der fortlaufenden Selbsterneuerung.

Persönliche Theorie

Im Zentrum der Schnittkante zwischen Tag und Nacht (Sonnenuntergang) sowie gegenüberliegend Nacht und Tag (Sonnenaufgang) ist immer eine in sich ablaufende Rotation in Betrieb. Voraussichtlich parallel zur Erdumdrehung, bzw. verzögert entsprechend der Gesetzmäßigkeiten von Massenträgheit und Thermodynamik.

Höhen oder Tiefen, außer durch Gewässer oder Gestein abgeschirmt, erachte ich bei diesen Prozessen als nicht relevant.

Die Verwirbelungen in diesen Zentren an den Schnittkanten zwischen Licht und Schatten sorgen für den Austausch von positiv (verbrauchte) durch negativ (erneuerte) geladene Ionen.

Auf diese Weise erneuert sich dieser Planet fortlaufend, sofern die Atmosphäre nicht so sehr verschmutzt ist, dass dieser Prozess stagniert. Dies wäre dann auch das Aus für den Lebensraum Erde durch den Kollaps derer Atmosphäre. Und diese Folge scheint sich ernsthaft in etwa 30 bis 50 Jahren abzuzeichnen, sofern die gegenwärtige, von Menschen gemachte Luftverschmutzung beibehalten wird.

Doch solange der Prozess läuft, nenne ich dies die Selbstregeneration von Planeten, die über eine Atmosphäre verfügen.

Skizze Selbsterneuerung der Atmosphäre.

Durch die etwa 23 Grad Lage der Rotationsachse sowie die in sich geschlossene Drehung an den Schnittkanten von Licht und Schatten, dies innerhalb der Breitengrade zwischen den Polarkreisen (an den Polen ist dieser Effekt aufgehoben bzw. er geschieht dauerhaft während der Polartage) werden Ionen (und gewiss weiteres mehr) vom Nord- zum Südpol und entsprechend gegenüber, vom Süd- zum Nordpol innerhalb einer 24 Stunden Drehung an den Polen ausgetauscht und diese dabei teilweise oder vollständig umgewandelt.
Mein Fokus liegt hier bei der Wandlung von positiv geladene in negativ entladene Ionen. Welche physikalisch chemischen Prozesse und Reaktionen hier im Einzelnen ablaufen, vermag ich mangels Wissen nicht zu klären. Es geht mir hierbei alleine um den Hinweis auf derlei mögliche Sachverhalte wie meine zuvor aufgeführte Theorie der fortlaufenden Selbsterneuerung.

Die höhere Dichte an magnetischen Strömen durch Sonneneruptionen dürften auf diese Prozesse der Wandlung in der Atmosphäre nicht weniger Einfluss haben, wie auf die irdische Wetterentwicklung. Möglicherweise bedingen sich diese Abläufe bzw. beeinflussen sich die Planeten gegenseitig.

Ich deute die Polarlichter auch als sichtbare Signalisierung der stattfindenden Umwandlungsprozesse, insbesondere bei stärkeren Aufkommen von umzuwandelnden Anteilen von Substanzen in der Atmosphäre. Damit möchte ich nicht widersprechen in Bezug auf den Einfluss von Eruptionen, die von der Sonne ausgehen, wie nachgewiesen wurde. Sondern es nur ergänzen.

Agnihotra im Zentrum des Geschehens

Diese Regeneration wird beim Agnihotra verstärkt durch die Substanzen, die beim Verbrennen im Zentrum des Geschehens bei einem ordnungsgemäßen Agnihotra (exaktes Timing, korrekte Zutaten wie Ausführung) in die Atmosphäre abgegeben werden.

Wenn sich meine Theorie bewahrheiten sollte, dürfte im Zentrum dieser Schnittkanten, also wenn die Sonne zur Hälfte am Horizont steht (entsprechend zur jeweiligen Position), ein höherer Wert an negativ gegenüber positiv geladenen Ionen nachweisbar sein. Bzw. vorher ein höherer Wert an positiv geladenen und nach dem Ablauf von Sonnenauf- bzw. -untergang ein erhöht negativer. Sofern dies durch eine erhebliche Luftbelastung nicht gänzlich überlagert wird.

Und entsprechend, wenn ein Agnihotra korrekt ausgeführt wird, dürften sich diese Werte noch um ein Vielfaches mehr steigern, also ein deutlich erhöhter Wert an negativ geladenen Ionen nachzuweisen sein. Was schließlich ein gutes Zeichen dafür ist, dass das Agnihotra erfolgreich war.

Ich gehe davon aus, dass wenn eine ausreichende Anzahl von Freiwilligen, die weltweit gut verteilt sind (auf den Landmassen) – einem Grid entsprechend – und die tägliche Agnihotra’s ausüben, dass sich die momentan eher kritisch zu bewertenden irdischen Entwicklungen innerhalb von etwa zwei Jahren regulieren bzw. abwenden lassen. Was gewiss auch voraussetzt, dass diese Rettungsmaßnahmen neben der erheblich einzuschränkenden CO2 Belastung in den etwa kommenden 10 bis 15 Jahren eingeleitet werden.

Soweit in aller Kürze, was meine persönliche Sicht und Anliegen angeht.

Ich stehe Ihnen zur Verfügung für die Erforschung wie zur Klärung möglicher Sachverhalte. Die physikalisch chemischen Reaktionen und Abläufe wie Einfluss auf die Umwelt können angesichts meiner Übersicht über viele Jahre gesichteter Dokumentationen, wie auch durch persönliche Erfahrungen kaum täuschen.
Doch ich lasse mich ebenso vom Gegenteil überzeugen. Kritische Wahrnehmung mag das eine sein, Ausschluss in Folge von Vorurteil gewiss kein Rezept für Hoffnung, von der nicht mehr viel bleibt.
Agnihotra, aber auch die anderen Yajnya Anwendungen, sind aus meiner Sicht, wie auch Vasant Paranjpé seinen Buchtitel genannt hatte, womöglich unsere letzte Chance.

Abschließend: Ich distanziere mich explizit von diversen Gruppierungen wie Personen aus diesem Tätigkeitsumfeld, da diese z.B. Falschmeldungen wie Chemtrails als Argument für den Einsatz von Agnihotra ebenso verbreiten, wie vielfach esoterischen Irrglauben, als auch Personenkult vertreten.

Im Folgenden nun weitere Zusammenfassungen von mir zu Agnihotra und Yajyna, die Anwendungen der vedischen Homa Technologien.

Religiöse Beweggründe, geschlechtliche Merkmale wie ideologische Ansichten dürfen in den Hintergrund treten. Chemische und physikalische Abläufe und Eigenschaften zum Wohl der Umwelt, wie die Physis von Menschen und Tieren können nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Agnihotra heilt Klima, Umwelt und Leben.

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