Im Angesicht der Fragestellungen zur Philosophie von Ethik und Humanismus.

Hiermit gebe ich meine persönliche Sicht auf die Dinge, die mich in dieser Frage am meisten berühren und seit meiner Ausbildung zum Yajnya Agnihotri im Jahre 1989 zu weiteren Überlegungen geführt haben, bekannt:

Es ist annehmbar, dass derlei Erwägungen bei der Entwicklung dieser einfach anzuwendenden Abläufe schon durch Potdar Saheb[1] und Shree Gajanan Maharaj erfolgt sind.

Einleitend zu meinen Ausführungen stelle ich die Botschaft von Herrn Vasant Paranjpé vom Juni 2004 voran, abrufbar unter http://www.worldpeaceproject.info/homatherapie-botschaft-2/, die unmissverständlich ein eindeutiger Aufruf zum Handeln ist.

Kurzgefasst: Jedoch, unter den gegebenen Umständen, also der Handel mit lebensbedrohlichen bzw. -feindlichen Gütern und Ausbeutung irdischer, tierischer wie menschlicher Kapazitäten, sind die Yajnya Anwendungen in Ländern mit derlei Geschehen nicht in Einklang zu kriegen.

Sie kommen einer Missachtung der Universellen Vedischen Hoheit gleich, die Ausdruck aller Evolutionen ist, die den Schritt der Transformation von materiellem Sein zum Licht (wie auch retour) erlangt haben.

Geschichtliches

Die Folgen für die Gegenwart.

Die Veden sind eine der vier Wurzeln irdischer Glaubenssysteme[2], die mit dem Anspruch der Fragen zum Leben, zur Welt, zum Leben in dieser und zum Ursprung klären sollen bzw. wollen. Deswegen bezeichne ich sie auch als die Universale Verfassung der Schöpfung (wobei ich mich zur Evolutionslehre bekenne) oder einfach als Handbuch Erde bzw. für Planeten, die über eine fortgeschrittene Evolution von Spezien mit kognitiven Fähigkeiten verfügen.

Inwieweit diese Aufzeichnungen, die durch sogenannter Seher, bzw. Hörende, also Rishis, eben einem Medium aufgezeichnet wurden oder wie auch beschrieben, von Vater zu Sohn und von Mutter zu Tochter weitergegeben wurden, kann gewiss kaum noch zu genüge geklärt werden. Denn damit sind natürlich auch Einflussnahme und Auslegungen verbunden, die gewiss nicht unwesentlich zur gegenwärtigen Staatenbildung mit Rechtswesen wie auch Philosophien und Glaubenskonzepten beigetragen haben. Sei es der Einfluss der Ayurvedischen Medizin auf Hippokrates oder die Philosophien der Barmherzigkeit auf Herrn Jeshua ben Yussuf, dem Sohn des Holzhandwerkers, der den meisten Menschen als Jesus bekannt sein dürfte. So wie ohnehin die Wege der Seidenstraßenrouten nicht nur zum Austausch von Waren, sondern auch dem interkulturellem Wissenstransfer gedient haben.

Die Veden sind nicht der Hinduismus. Betrachtet man die Konzepte des Kastenwesens und so viele weitere Überzeugungen (?), die eben zum Nachteil einzelner Gemeinschaften oder durchaus der Hälfte des menschlichen Wesens, nämlich das der Frauen angewendet wurde, scheinen einige Fragen zur Gegenwart rasch geklärt.

Die Veden sind als eine der ältesten, wie anspruchsvollsten Erläuterungen zur Lebensorganisation, auch unter Berücksichtigung naturverbundener Aspekte zu sehen und so weisen diese auf Lösungen hin, die von den aktuellen Wissenschaften in vielerlei Hinsicht womöglich gerade erst erschlossen werden.

Doch sie sind, wie eine Vielzahl von Persönlichkeiten hervorgehoben haben, von Ashoka bis Gandhi[3] an die Bedingungen der Selbstlosigkeit und der absoluten Friedfertigkeit sich selbst und allen anderen gegenüber gekoppelt. Diese Grundeinstellung wird Ahimsa genannt.

Dies erkannte ebenso Herr Gautama B., welcher als ein Reformator der Vedischen Philosophie anzuerkennen ist. Jener hat die Yajnya’s aus dem Aspekt heraus, dass zu dessen Zeit die heiligen Anwendungen der Feueropfer durch tierisches wie menschliches Fleisch und Blut verunreinigt wurden, unterbunden. Die Tempel, in denen dieser Missbrauch geschah, wurden niedergerissen. Bis auf ein paar wenige, die sich teilweise bis heute erhalten haben, jedoch nur noch Erinnerungen an die alten Yajnya’s pflegen, welche in Form von Öllampen oder z.B. Pujas ihren Ausdruck finden.

Es geht mir hierbei jetzt auch nicht um weitere Aufzählungen wie die Mahabarata, Baghavad Gita oder jene anderer, welche Ausdruck der Verherrlichung von Kämpfen Gut gegen Böse und Menschen gegen Götter (oder anders herum?) sind oder einem Dämonenglauben entstammten, der sich gegen die Menschen, wie auch gegen diese Welt richtete. Doch es sind Hinweise auf Kriege, die schon lange vor der westlichen Zeitrechnung stattgefunden haben und auf geschichtliche Ereignisse und Entwicklungen hindeuten, die meines Erachtens kaum beachtet ebenfalls bis in die Gegenwart nachwirken, bzw. nachgewirkt haben.

Die Überwindung dieser Grausamkeiten fanden deren Ausdruck in der Zuwendung weiser „Herrscher“, denen das Wohl und die Gerechtigkeit ihrer Gemeinschaft als Vorbild ein Anliegen bzw. Bestreben war. Die erkannt haben, das sozial-stabile Lebensgemeinschaften nicht nur Ausdruck von Nahrung und Unterkunft sind, sondern eben infolge von Gesundheit, Weisheit und Kultur einer Bildung entstammen, die den Menschen zugewandt sein muss.

Bedauerlicherweise waren der Wettbewerb aus Barbarei wie Raub, Sklaventum und Brandschatzung vielfach verbreitet. Also musste man Vorkehrungen treffen, um sich gegen gewalttätige Eroberer zur Wehr zu setzen zu können. Wo dies nicht geschehen ist, vermag es auch heutzutage noch so sein, dass ein Schleier von traumatisierter Energie an den Orten der Verbrechen darniederliegt.

Im Übrigen sei auch hier erneut an die Folgen des Dritten Reiches der Jahre 1933 bis 1945 erinnert, insbesondere an den Missbrauch des Symbols der Sonne, das auch als das des Glücks des Lebens oder einfach das des Rad’s der Elemente Ausdruck findet, welches Swastika genannt wird und als Hakenkreuz bekannt ist. Die Umkehr der Symbolik durch die Folgen dieses Missbrauchs und damit einhergegangene Dämonisierung, so wie das Verbot durch das Rechtswesen des deutschen Staates sind zwar verständlich, doch was bedeutet dies unter Betrachtung vorher genannten Aspekte.
Es bedarf vielmehr einer weiterführenden Aufklärung dieser Geschichte und das schließt auch die Vorteilnahme nicht aus, derer weltweit wirtschaftliche Interessen zugrunde gelegen haben müssen und in deren Zuge ganze Volksgemeinschaften enteignet und dem Tode zugeführt wurden.
Auch das sind Folgen von Missbrauch durch Auslegung, Dogmen und Selbstgerechtigkeit durch Erhöhung einzelner Ego’s.

Womit ich an den Punkten wäre, auf diese ich hinzuweisen gedenke.

Die Bedingungen für die Anwendung der Yajyna Feuer Heilkunde sind denkbar einfach.

  • Der Raum bzw. die Orte, wo diese stattfinden, sind von Frieden und Gewaltlosigkeit geprägt, so wie die verwendeten Zutaten diesen Qualitäten entsprechen.
  • Genauso wie die ausführenden Yajyni’s oder auch Agnihotri’s genannt, sich neutral zu religiösen Überzeugungen bekennen.
  • Gemeinschaften, denen Handel zugrunde liegt, deren Waren Ausdruck gegen die Menschlichkeit und Achtsamkeit sind, gehören von den heiligen Feuern der alten Rigveda ausgeschlossen.

Betrachten wir die vorherigen Absätze als Haftungsausschluss und beziehen nun die Gegenwart ein.

  • Diese Welt hat in vielerlei Hinsicht aktuell kaum Gemeinschaften hervorgebracht, die grundsätzlich friedfertig wie pragmatisch, frei von Dogmen sowie aufrichtig wie ehrlich bestrebt sind und in Symbiose mit diesem Lebensraum, gleichberechtigt und achtsam mit allen in ihr befindlichen Lebensformen existieren.
  • Doch die Bedrohung dieser Welt aus den Folgen der Verschwendung von Ressourcen bzw. deren unsachgemäßen Verwendung durch die Industrialisierung ist, wie vielfach bekannt sein dürfte, an einem Punkt, an dem sich die Frage des Zeitpunkts der Umkehr dieser Entwicklungen nicht mehr stellt. Die Folgen der Schäden finden Ausdruck in der Verrohung von Menschen und diesen liegt nicht nur die fragwürdige Verherrlichung wie Darstellungen von Gewalt zugrunde, sondern eben auch mentale Einschränkungen aus mangelhafter Nahrung und Lebensumständen, die vielfach von rücksichtslosem Wettbewerb wie Ausbeutung und unverbindlichen Versprechen geprägt sind.
  • So betrachte man auch die Wirkung von Yajnya’s, deren Zutaten ethisch zweifelhaften Ursprung haben. Dazu fand sich vor kurzem[4] das Bekenntnis eines Krishna Gelehrten zu Vegan-Vegetarischer Ernährung wie er es nennt, einfach aus dem Sachverhalt heraus, dass dieser Mensch Milch und Milchprodukte liebt. Solange diese eben von Kühen stammen, die in (art)gerechter Weise ohne Schlachtung deren Dasein leben können. Meine Nachforschungen dazu haben ergeben, dass so eine Tierhaltung unter den gegebenen Anforderungen der aktuell praktizierten Marktwirtschaft nicht möglich ist. Und ehrlich, die Regeln, die von der EU zur Haltung, und damit meine ich auch die Markierungen der Tiere mit Ohrmarken z.B., sind mir so etwas von ein Dorn im Auge. Die Enthornung von Kühen ist nur in Ausnahmefällen gestattet, sie ist also beschränkt, sofern meine Recherchen dazu nicht falsch sind. Doch was nützt es, wenn dies dennoch massenweise missachtet wird, weil sich die geschundenen Kreaturen ob ihrer Lebensumstände zur Wehr setzen.

Zusammengefasst

  • Der Lebensraum dieser Welt befindet sich in größter Gefahr. Der Moment eines Kollapses der irdischen Lebenserhaltungssysteme, also Klima, Gewässer und Landmassen scheint sich abzuzeichnen. Jedoch ist eine exakte Bestimmung dieses explosiven Zeitpunktes der Natur aus verschiedenen Aspekten nicht möglich, weil deren Zusammenhänge nur unzureichend geklärt sind. Wenn dieser Zeitpunkt erreicht ist, wird auch der massive Einsatz von Homa Yajnya’s womöglich kaum mehr Veränderungen mit sich bringen. Vielmehr wird die Folge sein, dass ganze Landstriche bis auf einige wenige kaum mehr bewohnbar sein werden. Diese Bereiche werden sich jeweils auf das obere und untere etwa mittlere Drittel der jeweiligen Welthalbkugel beschränken. An den Polen ist ohnehin nichts zu holen und am Äquator dürfte dann weitgehend, wie ohnehin schon, Dürre herrschen.
  • Die irdischen Gemeinschaften haben sich um nationale Abgrenzungen bemüht um ihre Interessen bzw. Kulturräume zu schützen.
  • Dabei haben sie sich auf die Ausbeutung von irdischen Rohstoffen, seien es nachwachsende oder Erze, zum Zweck der Spekulation geeinigt. Deren Beschränkungen sind Willensbekundungen mit weitreichend ungenügenden Folgen, da immer noch Einzelinteressen deren Vorteil aus dem Missbrauch, auch als Geburtsrecht, aus missverstandenem Rechtsverständnis (sogenannte Rechtsstaatlichkeit) zugestanden wird.
  • Dementsprechend sind Rechtsmittel mit hoheitlichen Merkmalen des Vollzugs ausgestaltet worden, denen zwar vielfach Verfassungen mit Bekenntnissen der Anerkennung des humanistischen Anspruchs pro Vita zugrunde liegen, die jedoch ebenfalls je nach Notwendigkeit der Auslegung durch Vorgesetzte wie derer Vollzugskräfte und letztendlich dem Schutz von Einzelinteressen unterliegen.
  • Vielfach ist die Mehrheit des menschlichen Seins von Willkür geprägt. Länder in denen ein sogenannter Wohlstand existiert, bedürfen jedoch ebenfalls der Prüfung ob ihrer Ansprüche und Anforderungen unter Betrachtung humanistischer Kernanforderungen, die sie sich, sei es aus geschichtlichen Aspekten oder aus persönlichen Interessen, auferlegt haben oder wurden.
  • Genauso wie Überzeugungen von Personen aus Führung, Verwaltung wie Vollzug bedürfen ihrerseits der Anerkennung wie auch gewissenhaften Prüfung ob ihrer Einstellungen infolge banalisierter Glaubensmodelle und deren Ursprungs.
  • Ganz gleich wie licht- und liebevoll man sich bekennen möge, jede Form von Ausschließlichkeit bedingt Diskriminierung infolge eingeschränkten Verständnisses wie Auffassungsgabe.

Fazit

Von all diesem sind die alten Anwendungen der Homa Agnihotra Yajyna’s auszuschließen. Es kann nicht sein, dass Einschränkungen zugunsten von Einzelinteressen erhalten werden, weil erschaffende bzw. erhaltende Technologien unzureichend Aufklärung finden unter Beibehaltung zerstörerischer Lebensweisen.

Ausgehend davon, dass Agnihotra die Anwendung mit den stärksten Einfluss wie Wirkung auf die Umwelt hat und die gleich der eines Verstärkers zu sehen ist, da sie die mentalen Abläufe der ausführenden Personen im Moment des Geschehens ohne Zweifel in die Meta-Ebene überträgt und damit auch regional bis global weiter verbreitet.

Lösungen

  • Die Abwendung eines klimatischen Kollaps bedarf des Ausschlusses der weiteren irdischen Verunreinigung aus Energiegewinnung, industrieller Produktion und Transport.
  • Gesetze, die Ausdruck wider der Vernunft universaler ethischer Grundanforderungen fortgeschrittener Gemeinschaften sind, gehören überprüft, erneuert oder einfach nur abgeschafft.
  • Ein umfassendes Netzwerk von Homa Agnihotra Yajyna’s, die alle etwa zwei bis fünf Kilometer aufgestellt sind, werden die zerstörerischen Auswirkungen der Industrialisierung durchaus innerhalb eines Jahres weltweit mildern. Resonanzpunkte in Form von aufgestellten Homa Pyramiden können dieses Netzwerk (Grid) verstärken, doch ist der aktive Einsatz und die Verteilung der gewonnenen Asche in die Umwelt zur Verstärkung derer Regeneration vorzuziehen.
    • Orte an denen Gefährdungen vorliegen, die geeignet sind Leben einzuschränken oder schlimmer, es zu zerstören, gehören aufgegeben und die vorhandenen Bewohner bedürfen der Unterstützung zur Erschließung neuer Möglichkeiten wie der Ausgestaltung ihres Daseins.
  • Fortschrittliche Bildung und Erzeugung von nahrhaften Lebensmitteln, die die Gesundheit fördern, bedingen Entwicklungen, die die Schönheit im Zuge der Ausgestaltung des Seins zum Ausdruck bringen.
    • Maßnahmen effizienter Produktion sind nicht auszuschließen, doch sie bedürfen der Regelung zum Schutz des Lebensraums in geschlossenen Kreisläufen, damit sie diesen nicht belasten.

Der Vedischen Universalen Hoheit dürfte ausschließlich ein schöpferischer wie freudvoller Aspekt zugrunde liegen.
Leben ist immer in Übereinkunft mit dem Lebensraum und den gegebenen Möglichkeiten zu betrachten. Dies schließt allerdings eben auch Einschränkungen ganzer Lebensräume nicht aus.
Doch wenn Möglichkeiten einer positiven Ausgestaltung vorhanden sind, diese aber ungenutzt bleiben, weil ethische Anforderungen nicht erfüllt werden, so ist dies bedauernswert.

Je höher der Grad technologischer Entwicklung ist, bei mangelhaften ethischen, wie sozial-stabilen Lebensgrundlagen, desto größer ist die Gefahr weitreichender und unverhältnismäßiger Folgen gegen die fortgeschrittenen Lebensformen.

  • Nicht nur der Mensch ist ein zum Lieben und Denken befähigtes Wesen.
  • Das Wesen ist formbar und die Grundlage dessen Seins ist Güte und Achtsamkeit.
  • Missbrauch kehrt zuvor genannte Grundlagen ins Gegenteil um.

Bei Missbrauch und Widerspruch obliegt es der/dem Einzelnen selbst weiterzuziehen, um nicht länger gefährdenden Entwicklungen ausgeliefert zu sein oder diese womöglich noch zu bedingen.

Widerspruch ist zwecklos, der Wohlstand, respektive Dekadenz ist überführt:

Abschließend weise ich darauf hin, dass sich die Aussagen der Sieben Verse, also das Sapta Sloki des Herrn Shree Gajanan Maharaj aus Akkalkot in Übereinstimmung befinden dürften mit meinen zuvor genannten Überlegungen und Ausführungen.

Die Erhöhung von Einzelpersonen aus derer Betrachtung oder infolge von Überzeugungen durch Gemeinschaften wie Einzelinteressen ist nicht relevant, sondern eher hinderlich für den Aufstieg.

Und, übrigens: Es gibt kein Eigentum. Es gibt nur Achtsamkeit und Verantwortung für die Güter und Lebensräume, die Personen zur Gestaltung wie Erhaltung in Übereinkunft mit den Anforderungen an eine sozial-stabile Gemeinschaft übertragen wurden.

„Operation Survival Earth“ is running out of time.


[1] Potdar Saheb, Entwickler des vereinfachten Agnihotra’s, http://www.madhavashramindia.in/sahab.htm.
[2] Visualisierung des Stammbaums der Religionen, http://000024.org/religions_tree/religions_tree_4.orig.html.
[3] Wobei auch diese Person in ihrem Verhalten besonders Frauen gegenüber kritisch zu betrachten ist.
[4] Sivarama Swami – Can Vegans Consume Milk, https://www.facebook.com/SivaramaSwami/videos/10154996183778129/.

Religiöse Beweggründe, geschlechtliche Merkmale wie ideologische Ansichten dürfen in den Hintergrund treten. Chemische und physikalische Abläufe und Eigenschaften zum Wohl der Umwelt, wie die Physis von Menschen und Tieren können nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Eine kommerziell monetäre Verwertung ist nicht vorgesehen.

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